XXXV. DGKJPP Kongress

Ulm


Inhalt

  • Epidemiologie und Ätiologie
    • ACE und Beziehungstraumata als Risikofaktor für eine SSV
    • Wie häufig sind ACE und traumatische Erlebnisse bei einer SSV?
    • Störung des Sozialverhaltens als Risikofaktor für traumatische Erlebnisse
  • Die Diagnose einer Störung des Sozialverhaltens ist wenig handlungsleitend - ätiologische Modelle greifen zu kurz.
  • Psychotraumatologie kann hohe und wechselnde Komorbidität der SSV erklären.
  • Symptomkomplexe der Störung des Sozialverhaltens aus Perspektive der Psychotraumatologie - neurobiologische Forschung
  • Symptomkomplexe der Störung des Sozialverhaltens aus Perspektive der Psychotraumatologie - neurobiologische Forschung
  • Nutzen der Traumaperspektive
    • Traumasensibilität erleichtert pädagogischen und therapeutischen Zugang
    • Perspektivenwechsel: Gute Gründe für Regelverletzungen und Aggression - schützt vor Sanktionseskalationen
    • Fördert Kontinuität in der interdisziplinären Hilfeplanung
    • Studien zur Traumatherapie sind ermutigend
  • Zusammenfassung, Schlussfolgerungen und Diskussion
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23.03.2017 | 1.58 MB | PDF

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